CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Postpartale Depression – wer kümmert sich? Versorgungszugänge über Hebammen, Gynäkologie, Pädiatrie und Allgemeinmedizin
DOI 10.1007/s00103-022-03545-8
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenPawils, S.; Kochen, E.; Weinbrenner, N.; Loew, V.; Döring, K.; Daehn, D.; Martens, C.; Kaczmarek, P.; Renneberg, B.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe6/2022
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 658 bis 667
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die postpartale Depression (PPD) zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in der Postpartalzeit. Unbehandelt kann sie teils folgenschwere Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Beziehung und die Entwicklung des Kindes haben. Um mögliche negative Auswirkungen verhindern zu können, sind eine frühzeitige Diagnostik betroffener Mütter und eine professionelle Betreuung essenziell. Der vorliegende Artikel exploriert das…
Zitieren
Zitierempfehlung
Pawils, S.; Kochen, E.; Weinbrenner, N.; Loew, V.; Döring, K.; Daehn, D.; Martens, C.; Kaczmarek, P.; Renneberg, B (2022) Postpartale Depression – wer kümmert sich? Versorgungszugänge über Hebammen, Gynäkologie, Pädiatrie und Allgemeinmedizin. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 65 (6), 658 bis 667. https://doi.org/10.1007/s00103-022-03545-8
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