CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Effekt der Rote-Hand-Briefe zu Citalopram und Escitalopram auf Verordnungszahlen bei der stationären Behandlung von Angsterkrankungen
DOI 10.1007/s00103-022-03594-z
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKöberle, U.; Grohmann, R.; Belz, M.; Greil, W.; Degner, D.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe11/2022
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 1204 bis 1212
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Wegen des Risikos der QTc-Verlängerung im EKG im Zusammenhang mit Citalopram und Escitalopram wurde im Jahr 2011 in Rote-Hand-Briefen (RHB) über eine Verringerung der maximalen Tagesdosis und eine neue Kontraindikation für die gleichzeitige Verordnung weiterer QTc-verlängernder Arzneimittel informiert. Frühere Untersuchungen zeigten eine unvollständige Umsetzung dieser Empfehlungen. In dieser Studie wurde erstmals d…
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Köberle, U.; Grohmann, R.; Belz, M.; Greil, W.; Degner, D (2022) Effekt der Rote-Hand-Briefe zu Citalopram und Escitalopram auf Verordnungszahlen bei der stationären Behandlung von Angsterkrankungen. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 65 (11), 1204 bis 1212. https://doi.org/10.1007/s00103-022-03594-z
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