CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Public Mental Health und Patientenautonomie – ein Spannungsfeld?
DOI 10.1007/s00103-023-03676-6
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSkuban-Eiseler, T.; Henking, T.; Menzel, S.; Brieger, P.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe4/2023
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 410 bis 415
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Public-Mental-Health(PMH)-Maßnahmen zielen darauf ab, das Wohlbefinden der Mitglieder einer Gesellschaft zu fördern und zu verbessern. PMH legt hier ein normatives Verständnis davon zugrunde, was Wohlbefinden ist und welche Faktoren dazu beitragen. Ohne dies zwangsläufig offenzulegen, können Maßnahmen eines PMH-Programms die Autonomie Einzelner berühren, wenn deren persönliche Vorstellungen mit Blick auf ihr eigenes…
Zitieren
Zitierempfehlung
Skuban-Eiseler, T.; Henking, T.; Menzel, S.; Brieger, P (2023) Public Mental Health und Patientenautonomie – ein Spannungsfeld?. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 66 (4), 410 bis 415. https://doi.org/10.1007/s00103-023-03676-6
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