CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Emotionalität in der COVID-19-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen auf Twitter
DOI 10.1007/s00103-023-03699-z
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenDrescher, L.-S.; Roosen, J.; Aue, K.; Dressel, K.; Schär, W.; Götz, A.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe6/2023
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 689 bis 699
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund Zu Beginn der COVID‑19-Pandemie herrschte in Deutschland große Unsicherheit in der Bevölkerung und bei den für die Krisenkommunikation Verantwortlichen. Ein wesentlicher Teil der Kommunikation von Expert*innen und zuständigen Behörden fand in den sozialen Medien statt, insbesondere auf der Plattform Twitter. Die dort mit der Krisenkommunikation transportierten positiven, negativen und neu…
Zitieren
Zitierempfehlung
Drescher, L.-S.; Roosen, J.; Aue, K.; Dressel, K.; Schär, W.; Götz, A (2023) Emotionalität in der COVID-19-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen auf Twitter. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 66 (6), 689 bis 699. https://doi.org/10.1007/s00103-023-03699-z
Mit CareLit weiterarbeiten