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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

COVID-19-bezogene Selbststigmatisierung: Zusammenhang mit Vulnerabilität und Vertrauen in Institutionen

Reibling, N.; Linden, P.; Schneider, T. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 8/2023 · S. 835 bis 845

DOI 10.1007/s00103-023-03742-z

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenReibling, N.; Linden, P.; Schneider, T.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe8/2023
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 835 bis 845

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Selbststigmatisierung kann im Rahmen von Infektionskrankheiten eine psychosoziale Belastung darstellen und die Bereitschaft, Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten, reduzieren. In dieser Studie wird erstmalig untersucht, wie COVID-19-bezogene Selbststigmatisierung in Deutschland in Gruppen mit unterschiedlicher sozialer und medizinischer Vulnerabilität ausgeprägt war. Methoden Datengrundla…

Zitieren

Zitierempfehlung

Reibling, N.; Linden, P.; Schneider, T (2023) COVID-19-bezogene Selbststigmatisierung: Zusammenhang mit Vulnerabilität und Vertrauen in Institutionen. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 66 (8), 835 bis 845. https://doi.org/10.1007/s00103-023-03742-z

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