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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Wie lassen sich Hürden bei der Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) überwinden? Eine Betrachtung des Patientenpfads bei unipolarer Depression

Schneider, B.-S.; Koerber, F.; Kreuzenbeck, C.-C.-J.; Brenner, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 2/2025 · S. 1 bis 1

DOI 10.1007/s00103-024-04007-z

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchneider, B.-S.; Koerber, F.; Kreuzenbeck, C.-C.-J.; Brenner, S.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe2/2025
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von unipolarer Depression spielen. In Deutschland ist der Bedarf hoch, jedoch nutzen weniger als 1 % der Patienten DiGA, was auf bestehende Hürden hinweist. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Zugangs- und Nutzungshürden auf dem Patientenpfad und diskutiert Lösungsansätze, um die Verbreitung und Nutzung digitale…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schneider, B.-S.; Koerber, F.; Kreuzenbeck, C.-C.-J.; Brenner, S (2025) Wie lassen sich Hürden bei der Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) überwinden? Eine Betrachtung des Patientenpfads bei unipolarer Depression. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 68 (2), 1 bis 1. https://doi.org/10.1007/s00103-024-04007-z

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