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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Regionale sozioökonomische Deprivation, sozioökonomischer Status und depressive Symptomatik: eine Mehrebenenanalyse mit Daten der Studie GEDA 2019/2020

Wollgast, L.; Kersjes, C.; Hövener, C.; Michalski, N. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 10/2025 · S. 1118 bis 1127

DOI 10.1007/s00103-025-04123-4

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWollgast, L.; Kersjes, C.; Hövener, C.; Michalski, N.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe10/2025
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 1118 bis 1127

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Prävalenz psychischer Erkrankungen ist in Deutschland mit der sozioökonomischen Position assoziiert. Internationale Studien zeigen zudem Zusammenhänge auf räumlicher Ebene mit regionaler sozioökonomischer Deprivation. In Deutschland sind diese räumlichen Zusammenhänge bisher nicht untersucht worden. Unklar ist auch, ob die Stärke individueller sozioökonomischer Unterschiede vom Ausmaß regionaler sozioökonomische…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wollgast, L.; Kersjes, C.; Hövener, C.; Michalski, N (2025) Regionale sozioökonomische Deprivation, sozioökonomischer Status und depressive Symptomatik: eine Mehrebenenanalyse mit Daten der Studie GEDA 2019/2020. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 68 (10), 1118 bis 1127. https://doi.org/10.1007/s00103-025-04123-4

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