CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Suizidprävention im Hamburger Strafvollzug – Analyse der Fälle 2013–2022 und Auswertung von Interviews mit Inhaftierten und Mitarbeitenden
DOI 10.1007/s00103-025-04154-x
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKunze, S.; Nguyen, C.; Harms, L.; Herrmann, C.; Ritter, N.; Püschel, K.; Briken, P.; Ondruschka, B.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe11/2025
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 1 bis 9
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
HintergrundEin Suizid stellt neben Erkrankungen eine der häufigsten Todesursachen im deutschen Justizvollzug dar. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit gezielter Präventionsmaßnahmen. Bundesweite Analysen zeigen seit 2013 einen Anstieg der Suizidrate von 74,5 (2013) auf 159,1 (2021) pro 100.000 Inhaftierte, mit Ausnahme der Jahre 2018 und 2019 [1]. Die Studie von Meischner-Al-Mousawi et al. [1] stellte zudem einen Ans…
Zitieren
Zitierempfehlung
Kunze, S.; Nguyen, C.; Harms, L.; Herrmann, C.; Ritter, N.; Püschel, K.; Briken, P.; Ondruschka, B (2025) Suizidprävention im Hamburger Strafvollzug – Analyse der Fälle 2013–2022 und Auswertung von Interviews mit Inhaftierten und Mitarbeitenden. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 68 (11), 1 bis 9. https://doi.org/10.1007/s00103-025-04154-x
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