CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Wunsch nach Suizidassistenz in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) – Eine Fallserie und Implikationen für das Team
DOI 10.1007/s00103-026-04200-2
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKremeike, K.; Golla, H.; Albrecht, R.; Montag, T.; Mollidor, A.; Pusch, L.; Schmidtke, J.; Welling, U.; Voltz, R.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe3/2026
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 298 bis 305
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
EinleitungIm Februar 2020 erklärte das Bundesverfassungsgericht den § 217 des Strafgesetzbuches (StGB) für nichtig und hob damit das 2015 gesetzlich eingeführte Verbot einer geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung in Deutschland auf [1]. Auch in der Hospizund Palliativversorgung erfährt die Suizidassistenz seither gesteigerte Aufmerksamkeit – sowohl durch Patient: innen und deren Nahestehende als auch seitens de…
Zitieren
Zitierempfehlung
Kremeike, K.; Golla, H.; Albrecht, R.; Montag, T.; Mollidor, A.; Pusch, L.; Schmidtke, J.; Welling, U.; Voltz, R (2026) Wunsch nach Suizidassistenz in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) – Eine Fallserie und Implikationen für das Team. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 69 (3), 298 bis 305. https://doi.org/10.1007/s00103-026-04200-2
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