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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Integrierte Diagnostik antimikrobieller Resistenzen: Quantitative, qualitative und KI-gestützte Ansätze

Berinson, B.; Hentschke, M.; Rohde, H. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 5/2026 · S. 537 bis 545

DOI 10.1007/s00103-026-04220-y

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBerinson, B.; Hentschke, M.; Rohde, H.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe5/2026
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 537 bis 545

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die schnelle, weltweite Zunahme antimikrobieller Resistenzen erschwert die Behandlung lebensbedrohlicher Infektionen und erfordert schnelle, verlässliche Verfahren zur Antibiotikaempfindlichkeitsprüfung (AST). Während phänotypische Methoden wie Bouillondilution, Agardiffusion, Gradientendiffusion sowie automatisierte Systeme weiterhin den diagnostischen Standard darstellen, sind sie durch lange Turnaround-Zeiten lim…

Zitieren

Zitierempfehlung

Berinson, B.; Hentschke, M.; Rohde, H (2026) Integrierte Diagnostik antimikrobieller Resistenzen: Quantitative, qualitative und KI-gestützte Ansätze. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 69 (5), 537 bis 545. https://doi.org/10.1007/s00103-026-04220-y

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