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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Doping im Schachsport

Wessendorf, T.-E. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 6/2026 · S. 1 bis 4

DOI 10.1007/s00103-026-04251-5

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWessendorf, T.-E.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe6/2026
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 1 bis 4

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Gebrauch leistungssteigernder Substanzen ist auch im Schachsport möglich: Für Stimulanzien zum kognitiven Doping wie Amphetamine, Methylphenidat, Modafinil und Ephedrin gibt es Hinweise auf eine gewisse Leistungssteigerung, allerdings auch auf negative Effekte im Hinblick auf Entscheidungsprozesse unter Zeitdruck. Die Substanzen stellen allgemein ein Gesundheitsrisiko dar; insbesondere bei Überdosierungen können…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wessendorf, T.-E (2026) Doping im Schachsport. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 69 (6), 1 bis 4. https://doi.org/10.1007/s00103-026-04251-5

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