CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Mutter-Kind-Übertragung von InfektionserregernDie Möglichkeiten zur Verhütung sind noch längst nicht ausgeschöpft
DOI 10.1007/s001030050152
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKreth, H.-W.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe7/1999
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 547 bis 547
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der Text betont, dass die vertikale Übertragung von Infektionserregern von der Mutter auf das Kind häufiger ist als oft angenommen und erhebliche Folgen wie Abort, Totgeburt, Fehlbildungen, Wachstumsstörungen, Erblindung, Taubheit sowie geistige und körperliche Behinderung haben kann. Obwohl die Schwangerenvorsorge Fortschritte gebracht hat, sind Präventionsmöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. Als positives Beispi…
Zitieren
Zitierempfehlung
Kreth, H.-W (1999) Mutter-Kind-Übertragung von InfektionserregernDie Möglichkeiten zur Verhütung sind noch längst nicht ausgeschöpft. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 42 (7), 547 bis 547. https://doi.org/10.1007/s001030050152
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