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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Kaliumkanäle und Kardiotoxizität von Arzneimitteln Bedeutung für die Beurteilung von Arzneimittel-Risiken

Zünkler, B.-J.; Kühne, S.; Ott, T. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 8/1999 · S. 631 bis 638

DOI 10.1007/s001030050175

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenZünkler, B.-J.; Kühne, S.; Ott, T.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe8/1999
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 631 bis 638

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die für die Repolarisation erforderliche Zeit der Ventrikel kann als QT-Intervall im EKG gemessen werden. Dieses Intervall wird vor allem durch Aktivierung des delayed rectifier K+-Stroms (IK) bestimmt, der aus einer schnellen (IKr) und einer langsamen (IKs) Komponente besteht. Arzneimittel, die IKr blockieren, verlängern das Aktionspotential (AP) des Herzens. Eine verlängerte Repolarisation ist als verlängertes QT-…

Zitieren

Zitierempfehlung

Zünkler, B.-J.; Kühne, S.; Ott, T (1999) Kaliumkanäle und Kardiotoxizität von Arzneimitteln Bedeutung für die Beurteilung von Arzneimittel-Risiken. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 42 (8), 631 bis 638. https://doi.org/10.1007/s001030050175

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