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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Zur Seroprävalenz von Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV-2) in Thüringen

Wutzler, P.; Färber, I.; Eichhorn, U.; Helbig, B.; Sauerbrei, A.; Brandstädt, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 10/1999 · S. 776 bis 782

DOI 10.1007/s001030050279

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWutzler, P.; Färber, I.; Eichhorn, U.; Helbig, B.; Sauerbrei, A.; Brandstädt, A.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe10/1999
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 776 bis 782

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Herpes-simplex-Viren (HSV-1, HSV-2) sind die häufigste infektiöse Ursache von genitalen Ulzerationen. Trotz einer Zunahme primärer genitaler HSV-1-Infektionen ist HSV-2 der dominante Virustyp bei rezidivierenden Erkrankungen. Rückschlüsse auf die Häufigkeit des genitalen Herpes können daher aus der Prävalenz von HSV-2-spezifischen Antikörpern in der Bevölkerung gezogen werden. Diese Studie wurde an einem Panel von S…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wutzler, P.; Färber, I.; Eichhorn, U.; Helbig, B.; Sauerbrei, A.; Brandstädt, A (1999) Zur Seroprävalenz von Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV-2) in Thüringen. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 42 (10), 776 bis 782. https://doi.org/10.1007/s001030050279

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