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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

HTA des biochemischen Screenings für fetale Chromosomenanomalien und Neuralrohrdefekte

Droste, S.; Bitzer, E.; Perleth, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 9/2001 · S. 903 bis 907

DOI 10.1007/s001030100248

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDroste, S.; Bitzer, E.; Perleth, M.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe9/2001
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 903 bis 907

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das biochemische Screening für fetale Chromosomenanomalien und Neuralrohrdefekte – seit Beginn der 90er-Jahre in unterschiedlicher Kombination im Rahmen der Pränataldiagnostik eingesetzt – ist aus verschiedenen Gründen umstritten. Im Rahmen eines Health Technology Assessments wurde auf der Basis bestehenden Wissens unter anderem die medizinische Effektivität dieses Screenings bestimmt. Es wurden systematische Recher…

Zitieren

Zitierempfehlung

Droste, S.; Bitzer, E.; Perleth, M (2001) HTA des biochemischen Screenings für fetale Chromosomenanomalien und Neuralrohrdefekte. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 44 (9), 903 bis 907. https://doi.org/10.1007/s001030100248

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