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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Heidelberg

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzliche Betreuung im unfallchirurgischen Alltag. Zahlen aus einem alterstraumatologischen Zentrum

Kühne, C.A.; Ruchholtz, S.; Lopez, C.L.; Buecking, B.; Hack, J.; · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Heidelberg · Ausgabe 12/2016 · S. 727 bis 733

DOI 10.1007/s00391-015-0981-

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKühne, C.A.; Ruchholtz, S.; Lopez, C.L.; Buecking, B.; Hack, J.;
ZeitschriftZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Heidelberg
Ausgabe12/2016
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 727 bis 733

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Unfallchirurgie mit ihrem hohen Anteil geriatrischer Patienten ist oftmals mit der Problematik der Therapieausweitung bei schwer kranken Patienten konfrontiert. Hierbei stellen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder gesetzliche Betreuung eine wichtige Unterstützung der ärztlichen Entscheidung dar.

Zitieren

Zitierempfehlung

Kühne, C.A.; Ruchholtz, S.; Lopez, C.L.; Buecking, B.; Hack, J.; (2016) Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzliche Betreuung im unfallchirurgischen Alltag. Zahlen aus einem alterstraumatologischen Zentrum. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Heidelberg, 49 (12), 727 bis 733. https://doi.org/10.1007/s00391-015-0981-

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