CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Alter(n) und Ambivalenz
DOI 10.1007/s00391-015-0995-8
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAner, K.; Fooken, I.
ZeitschriftZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Ausgabe11/2015
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 1 bis 2
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Ambivalenzen des Lebens und des Alterns sind allgegenwärtig. Sie sind konstitutiv eingewoben in die entwicklungsdynamischen Prozesse lebenslanger Sozialisation, beginnen mit der Geburt und dauern an bis zum Ende des Lebens. Zeruya Shalev beschreibt dieses Phänomen in ihrem Roman Liebesleben: „Ajala sagte, das Bild, dass du im Kopf hast, ist immer vollkommener als das, was du mit deinen Augen siehst, das trifft f…
Zitieren
Zitierempfehlung
Aner, K.; Fooken, I (2015) Alter(n) und Ambivalenz. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 48 (11), 1 bis 2. https://doi.org/10.1007/s00391-015-0995-8
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