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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Stürze und eine Demenz sind keine Kontraindikation für eine orale Antikoagulation bei älteren Patienten mit Vorhofflimmern

Gosch, M.; Iglseder, B.; Heppner, H.J. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · Ausgabe 6/2016 · S. 458 bis 459

DOI 10.1007/s00391-016-1088-z

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGosch, M.; Iglseder, B.; Heppner, H.J.
ZeitschriftZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Ausgabe6/2016
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 458 bis 459

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Fachtext behandelt die Thematik der oralen Antikoagulation bei älteren Patienten mit Vorhofflimmern, insbesondere im Kontext von Stürzen und Demenz. Es wird betont, dass diese Faktoren keine Kontraindikation für die Behandlung darstellen. Die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) informiert über den Ignatius Nascher Preis, der für herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich G…

Zitieren

Zitierempfehlung

Gosch, M.; Iglseder, B.; Heppner, H.J (2016) Stürze und eine Demenz sind keine Kontraindikation für eine orale Antikoagulation bei älteren Patienten mit Vorhofflimmern. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 49 (6), 458 bis 459. https://doi.org/10.1007/s00391-016-1088-z

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