CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Repetitive periphere Muskelstimulation vs. Beckenbodentraining
DOI 10.1007/s00391-017-1238-y
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSchrank, S.; Adlbrecht, L.; Mayer, H.
ZeitschriftZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Ausgabe6/2017
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 675 bis 681
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Obwohl es verschiedene Präventionsund Behandlungsmaßnahmen einer Harninkontinenz gibt, finden im Langzeitpflege(LPZ)-Bereich vornehmlich absorbierende Hilfsmittel und kaum kontinenzfördernde Maßnahmen Anwendung. Die technikunterstützte Therapieform repetitive periphere Muskelstimulation (RPMS) wird bereits als gängiges Verfahren zu Therapie und Prävention von Inkontinenz im ambulanten Bereich eingesetzt und stellt i…
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Zitierempfehlung
Schrank, S.; Adlbrecht, L.; Mayer, H (2017) Repetitive periphere Muskelstimulation vs. Beckenbodentraining. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 50 (6), 675 bis 681. https://doi.org/10.1007/s00391-017-1238-y
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