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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Die Methode der „Rathausgespräche“: Ein Studienprotokoll

Wiloth, S.; Kramer, B.; Kiefer, A.; Wittek, M.; Böttner, S.; Fraas, C.; Kruse, A. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · Ausgabe 8/2020 · S. 775 bis 780

DOI 10.1007/s00391-020-01788-1

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWiloth, S.; Kramer, B.; Kiefer, A.; Wittek, M.; Böttner, S.; Fraas, C.; Kruse, A.
ZeitschriftZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Ausgabe8/2020
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 775 bis 780

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Gesellschaft steht in der Verantwortung der Stärkung „Angehörigen-sensibler“ Kommunen, die auf dem Prinzip der Daseinsvorsorge basieren und auf Wertschätzung pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz, deren Befähigung zur Selbstsorge und auf Partizipation ausgerichtet sind. Es braucht Methoden, durch die informelle Pflege- und Unterstützungsleistungen samt ihrer Herausforderungen und Rahmenbedingungen diffe…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wiloth, S.; Kramer, B.; Kiefer, A.; Wittek, M.; Böttner, S.; Fraas, C.; Kruse, A (2020) Die Methode der „Rathausgespräche“: Ein Studienprotokoll. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 53 (8), 775 bis 780. https://doi.org/10.1007/s00391-020-01788-1

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