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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Klinische Implikationen der geschätzten glomerulären Filtrationsrate

Weingart, C.; Wirnsberger, G.-H. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · Ausgabe 3/2021 · S. 205 bis 210

DOI 10.1007/s00391-021-01839-1

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWeingart, C.; Wirnsberger, G.-H.
ZeitschriftZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Ausgabe3/2021
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 205 bis 210

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine korrekte Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) ist notwendig, aber im klinischen Alltag schwierig. Der Text erläutert, dass Kreatinin und Cystatin C als Marker allein keine einfache Aussage zur Nierenfunktion erlauben und dass GFR-Formeln wie MDRD, CKD-EPI sowie für ältere Menschen BIS-1 und BIS-2 zur Schätzung verwendet werden. Die Genauigkeit der eGFR ist bei höheren GFR-Werten, bei akuten Verände…

Zitieren

Zitierempfehlung

Weingart, C.; Wirnsberger, G.-H (2021) Klinische Implikationen der geschätzten glomerulären Filtrationsrate. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 54 (3), 205 bis 210. https://doi.org/10.1007/s00391-021-01839-1

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