CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) in der altersmedizinischen Praxis: Patientenorientierung, Diagnostik, Behandlung und Ethik
DOI 10.1007/s00391-022-02098-4
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFrölich, L.; von Arnim, C.; Bohlken, J.; Pantel, J.; Peters, O.; Förstl, H.
ZeitschriftZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Ausgabe6/2022
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 492 bis 497
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die leichte kognitive Störung („mild cognitive impairment“, MCI) bei alten Menschen ist in der Praxis häufig. Sie ist nicht immer krankheitswertig, aber es ist wichtig, progrediente Verläufe frühzeitig zu erkennen. Leitmerkmal des MCI ist eine objektive Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit bei weitgehendem Erhalt der Alltagsfunktionen. Die Früherkennung des MCI, die Aufklärung und Beratung sowie Präventionsmaßn…
Zitieren
Zitierempfehlung
Frölich, L.; von Arnim, C.; Bohlken, J.; Pantel, J.; Peters, O.; Förstl, H (2022) Leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) in der altersmedizinischen Praxis: Patientenorientierung, Diagnostik, Behandlung und Ethik. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 55 (6), 492 bis 497. https://doi.org/10.1007/s00391-022-02098-4
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