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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Zuschreibungsprozesse des vierten Alters: Abgrenzungs- und Aufwertungsstrategien im Umgang mit sozialer Abwertung

Steinlechner, R. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · Ausgabe 7/2026 · S. 1 bis 6

DOI 10.1007/s00391-026-02610-0

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSteinlechner, R.
ZeitschriftZeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Ausgabe7/2026
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 1 bis 6

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das vierte Alter bezeichnet eine Lebensphase, die durch Abhängigkeit, Pflegebedürftigkeit und den Verlust der Identität gekennzeichnet ist. Durch die negative Konnotation dieser Lebensphase wird eine Zugehörigkeit von den Betroffenen abgelehnt, weshalb Gilleard und Higgs das vierte Alter als soziales Imaginär bezeichnen, das lediglich durch die Fremdzuschreibung realisiert wird. Der Beitrag verfolgt die Fragestellun…

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Zitierempfehlung

Steinlechner, R (2026) Zuschreibungsprozesse des vierten Alters: Abgrenzungs- und Aufwertungsstrategien im Umgang mit sozialer Abwertung. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 59 (7), 1 bis 6. https://doi.org/10.1007/s00391-026-02610-0

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