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CareLit · DOI-Nachweis · Ethik in der Medizin

Impfungen in der Pädiatrie und der „informed consent”– Balanceakt zwischen Sozialpaternalismus und Autonomie

Dahl, M. · Ethik in der Medizin · Ausgabe 3/2002 · S. 201 bis 214

DOI 10.1007/s00481-002-0179-0

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDahl, M.
ZeitschriftEthik in der Medizin
Ausgabe3/2002
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 201 bis 214

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei der Durchführung von Impfungen in der Pädiatrie sind die Interessen von Kind, Eltern und öffentlicher Gesundheitsvorsorge zu berücksichtigen. Eine ethische Diskussion allein auf Grundlage der informierten Einwilligung wird der vielschichtigen Dimension der Impfproblematik nicht gerecht. In bestimmten Fällen erscheint eine Impfung auch gegen den Willen der Eltern legitim, z. B. wenn das Kindeswohl gefährdet ist.…

Zitieren

Zitierempfehlung

Dahl, M (2002) Impfungen in der Pädiatrie und der „informed consent”– Balanceakt zwischen Sozialpaternalismus und Autonomie. Ethik in der Medizin, 14 (3), 201 bis 214. https://doi.org/10.1007/s00481-002-0179-0

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