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CareLit · DOI-Nachweis · Ethik in der Medizin

Zur Unterscheidung von terminaler Sedierung und Sterbehilfe

den Hartogh, G.-A. · Ethik in der Medizin · Ausgabe 4/2004 · S. 378 bis 391

DOI 10.1007/s00481-004-0333-y

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenden Hartogh, G.-A.
ZeitschriftEthik in der Medizin
Ausgabe4/2004
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 378 bis 391

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei der „terminalen Sedierung“ wird ein unheilbar kranker und schwer leidender Patient für den Rest seines Lebens in ein tiefes Koma versetzt. Das hierzu verwendete Morphin bzw. Midazolam kann lebensverkürzend wirken. Ist dies also eine Maßnahme, die das Leben des Patienten beendet, auf seinen Wunsch hin oder nicht? Gewöhnlich wird diese Frage mit nein beantwortet, wenn die lebensverkürzende Wirkung nur vorhersehbar…

Zitieren

Zitierempfehlung

den Hartogh, G.-A (2004) Zur Unterscheidung von terminaler Sedierung und Sterbehilfe. Ethik in der Medizin, 16 (4), 378 bis 391. https://doi.org/10.1007/s00481-004-0333-y

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