CareLit · DOI-Nachweis · CME
Endotheliale Dysfunktion bei Angina pectoris
DOI 10.1007/s11298-013-0716-9
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftCME
Ausgabe5/2013
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei mehr als der Hälfte aller Patienten mit Angina pectoris lässt sich keine Obstruktion der großen Herzkranzgefäße feststellen. Ursächlich für die pektanginösen Beschwerden ist dann oft eine endotheliale Dysfunktion. Statt Nitraten, die diese Dysfunktion verstärken können, sollten in diesen Fällen Ranolazin, Kalziumantagonisten oder Ivabradin gewählt werden. …
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2013) Endotheliale Dysfunktion bei Angina pectoris. CME, 10 (5), 1 bis 1. https://doi.org/10.1007/s11298-013-0716-9
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