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CareLit · DOI-Nachweis · Prävention und Gesundheitsförderung

Das Modell der Salutogenese

Blättner, B. · Prävention und Gesundheitsförderung · Ausgabe 2/2007 · S. 67 bis 73

DOI 10.1007/s11553-007-0063-3

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBlättner, B.
ZeitschriftPrävention und Gesundheitsförderung
Ausgabe2/2007
Jahrgang / SeitenJg. 2 · S. 67 bis 73

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Vor rund 25 Jahren führte Aaron Antonovsky das Modell der Salutogenese in die wissenschaftliche Diskussion ein. Es besagt, dass Menschen mit einem hohen Empfinden von Kohärenz (SOC) besser in der Lage sind, generalisierte Widerstandsressourcen zur Bewältigung von Stresssituationen für sich zu nutzen und sich deshalb auf dem Gesundheits-Krankheits-Kontinuum eher in Richtung Gesundheit entwickeln. Ein hoher SOC ist ni…

Zitieren

Zitierempfehlung

Blättner, B (2007) Das Modell der Salutogenese. Prävention und Gesundheitsförderung, 2 (2), 67 bis 73. https://doi.org/10.1007/s11553-007-0063-3

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