CareLit · DOI-Nachweis · Prävention und Gesundheitsförderung
Gesundheit ist immer räumlich. Sozialräumliche Gesundheitsförderung und der „spatial turn“ im Setting-Ansatz mit dem St. Galler Modell
DOI 10.1007/s11553-026-01328-6
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenReutlinger, C.
ZeitschriftPrävention und Gesundheitsförderung
Ausgabe5/2026
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 1 bis 6
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Seit die Weltgesundheitsorganisation mit der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung betont hat, dass Gesundheit in den alltäglichen Lebenswelten der Menschen entsteht, bildet der Setting-Ansatz eine zentrale Grundlage der Gesundheitsförderung. Dennoch bleibt das zugrunde liegende Raumverständnis häufig implizit. Begriffe wie Setting oder Quartier werden selbstverständlich verwendet, ohne systematisch zu reflektieren…
Zitieren
Zitierempfehlung
Reutlinger, C (2026) Gesundheit ist immer räumlich. Sozialräumliche Gesundheitsförderung und der „spatial turn“ im Setting-Ansatz mit dem St. Galler Modell. Prävention und Gesundheitsförderung, 21 (5), 1 bis 6. https://doi.org/10.1007/s11553-026-01328-6
Mit CareLit weiterarbeiten