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CareLit · DOI-Nachweis · MMW - Fortschritte der Medizin

Benignes Prostatasyndrom Therapie schont Sexualfunktion

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · Ausgabe 7/2019 · S. 1 bis 1

DOI 10.1007/s15006-019-0416-9

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftMMW - Fortschritte der Medizin
Ausgabe7/2019
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

_ Zwischen dem benignen Prostatasyndrom (BPS) und sexuellen Funktionsstörungen gibt es eine hohe Koinzidenz, berichtete Prof. Thomas Bschleipfer, leitender Urologe am Klinikum Weiden. Aber auch zahlreiche BPS-Präparate können Sexualprobleme verstärken oder auslösen. Unter der Therapie mit α1-Blockern (ARB) kommt es oft zu Ejakulationsstörungen, 5α-Reduktasehemmer (5-ARI) wie Finasterid können sich auf viele Bereiche…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2019) Benignes Prostatasyndrom Therapie schont Sexualfunktion. MMW - Fortschritte der Medizin, 14 (7), 1 bis 1. https://doi.org/10.1007/s15006-019-0416-9

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