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CareLit · DOI-Nachweis · MMW - Fortschritte der Medizin

Gender-Nachteil? TIA bei Frauen öfter falsch gedeutet

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · Ausgabe 11/2019 · S. 1 bis 1

DOI 10.1007/s15006-019-0587-4

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftMMW - Fortschritte der Medizin
Ausgabe11/2019
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Symptome einer leichten Zerebralischämie werden bei Frauen häufiger falsch interpretiert als bei Männern. Damit werden möglicherweise präventive Chancen vergeben. Kanadische Neurologen bezogen 1. 648 Patienten mit akuten transienten oder geringen neurologischen Symptomen in eine prospektive Kohortenstudie ein. Eine zerebrale Ischämie (transitorische Attacke [TIA] oder leichter Insult) wurde bei 76, 8% der männlichen…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2019) Gender-Nachteil? TIA bei Frauen öfter falsch gedeutet. MMW - Fortschritte der Medizin, 14 (11), 1 bis 1. https://doi.org/10.1007/s15006-019-0587-4

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