CareLit · DOI-Nachweis · Info Diabetologie
Ein schlechtes Omen für die Prognose
DOI 10.1007/s15034-014-0623-5
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKulzer, B.; Albus, C.; Herpertz, S.; Kruse, J.; Lange, K.; Lederbogen, F.; Petrak, F.
ZeitschriftInfo Diabetologie
Ausgabe12/2014
Jahrgang / SeitenJg. 8 · S. 30 bis 38
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Essstörungen äußern sich durch verminderte oder übermäßige Nahrungsaufnahme. Obwohl sie bei Menschen mit Diabetes nicht so häufig sind wie etwa Depressionen, sind sie sehr bedeutsam, da sie die Prognose des Diabetes deutlich verschlechtern. Junge Frauen mit Typ-1-Diabetes haben fast doppelt so häufig eine Essstörung wie gesunde Altersgenossinnen, meist eine Bulimie.
Zitieren
Zitierempfehlung
Kulzer, B.; Albus, C.; Herpertz, S.; Kruse, J.; Lange, K.; Lederbogen, F.; Petrak, F (2014) Ein schlechtes Omen für die Prognose. Info Diabetologie, 8 (12), 30 bis 38. https://doi.org/10.1007/s15034-014-0623-5
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