CareLit · DOI-Nachweis · Info Diabetologie
Den „Finger in die Wunde gelegt“, um Amputationen zu verhindern
DOI 10.1007/s15034-015-0677-z
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGrünerbel, A.
ZeitschriftInfo Diabetologie
Ausgabe10/2015
Jahrgang / SeitenJg. 9 · S. 49 bis 51
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Noch immer wird in Deutschland beim diabetischen Fuß zu viel amputiert. Im Fußnetz Bayern hat sich seit 6 Jahren eine fortschreitende interdisziplinäre Zusammenarbeit etabliert, die die Versorgung verbessern und so Amputationen verhindern soll. Vielerorts liegt aber noch einiges im Argen, weshalb „der Finger in die Wunde gelegt“ werden muss.
Zitieren
Zitierempfehlung
Grünerbel, A (2015) Den „Finger in die Wunde gelegt“, um Amputationen zu verhindern. Info Diabetologie, 9 (10), 49 bis 51. https://doi.org/10.1007/s15034-015-0677-z
Mit CareLit weiterarbeiten