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CareLit · DOI-Nachweis · Geriatrie-Report

Orale Antikoagulation: Was Sie bei Senioren beachten sollten

N.N. · Geriatrie-Report · Ausgabe 3/2018 · S. 1 bis 1

DOI 10.1007/s42090-018-0058-6

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGeriatrie-Report
Ausgabe3/2018
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei betagten Patienten mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung: Einerseits ist im Alter die Schlaganfallgefahr erhöht, gleichzeitig steigt aber auch das Risiko für schwere Blutungen. Beachtet der Arzt bei der Wahl des Präparats und der Dosierung Faktoren wie Nierenfunktion, Begleitmedikation, Therapieadhärenz und Sturzrisiko, überwiegt in vielen Fällen der Nutzen einer Antikoagulationstherapie.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Orale Antikoagulation: Was Sie bei Senioren beachten sollten. Geriatrie-Report, 13 (3), 1 bis 1. https://doi.org/10.1007/s42090-018-0058-6

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