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CareLit · DOI-Nachweis · Pflege

Wirksamkeit von nichtmedikamentösen Interventionen zur Förderung der Urinkontinenz bei Menschen nach einem cerebro-vaskulären Insult

Kohler, M.; Mayer, H.; Battocletti, M.; Kesselring, J.; Saxer, S. · Pflege · Ausgabe 9/2016 · S. 235 bis 245

DOI 10.1024/1012-5302/a000493

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKohler, M.; Mayer, H.; Battocletti, M.; Kesselring, J.; Saxer, S.
ZeitschriftPflege
Ausgabe9/2016
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 235 bis 245

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung. Hintergrund: Rund die Hälfte der Personen, die einen cerebro-vaskulären Insult überleben, leiden an einer Urininkontinenz. Diese ist ein Prädiktor für schlechtere funktionale Outcomes und beeinflusst die Lebensqualität negativ. Bis anhin ist unklar, welches die optimale Behandlungsmethode ist. Ein systematisches Review von 2008 zeigte eine insuffiziente Studienlage und konnte keine Empfehlung machen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kohler, M.; Mayer, H.; Battocletti, M.; Kesselring, J.; Saxer, S (2016) Wirksamkeit von nichtmedikamentösen Interventionen zur Förderung der Urinkontinenz bei Menschen nach einem cerebro-vaskulären Insult. Pflege, 29 (9), 235 bis 245. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000493

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