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CareLit · DOI-Nachweis · Pflege, Bern

Medikamentenversorgung durch stationäre Pflegeeinrichtungen

Coners, E.; Gehrke, J.; Pippell, K.; Ernst, F.; Meinck, M.; · Pflege, Bern · Ausgabe 3/2017 · S. 85 bis 94

DOI 10.1024/1012-5302/a000523

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenConers, E.; Gehrke, J.; Pippell, K.; Ernst, F.; Meinck, M.;
ZeitschriftPflege, Bern
Ausgabe3/2017
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 85 bis 94

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In der Dokumentation waren am häufigsten nicht nachvollziehbare Medikamenteneinnahmen (5,8%), fehlende Angaben zu Dosierungen und Anwendungsvorschriften (je 0,8 %) ursächlich für die Feststellung einer Auffälligkeit bei den Bewohnerinnen. In der Dokumentation einer Bedarfsmedikation fanden sich am häufigsten unzureichende Indikationsangaben (3,2%), fehlende Tageshöchst- (0,8%) und fehlende Einzeldosierungen (0,6%).…

Zitieren

Zitierempfehlung

Coners, E.; Gehrke, J.; Pippell, K.; Ernst, F.; Meinck, M.; (2017) Medikamentenversorgung durch stationäre Pflegeeinrichtungen. Pflege, Bern, 30 (3), 85 bis 94. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000523

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