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CareLit · DOI-Nachweis · Pflege, Bern

Der pflegerische Umgang mit Reizüberflutung in der Psychiatrie

Behrens, J.; Needham, l.; Scheydt, S.; · Pflege, Bern · Ausgabe 1/2017 · S. 281 bis 288

DOI 10.1024/1012-5302/a000577

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBehrens, J.; Needham, l.; Scheydt, S.;
ZeitschriftPflege, Bern
Ausgabe1/2017
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 281 bis 288

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das entwickelte Rahmenmodell (Scheydt et al., 2016b) konnte empirisch verifiziert, theoretisch verdichtet und um eine Kategorie (Wahrnehmungsmodulation) erweitert werden. Somit können nun vier Kategorien des pflegerischen Umgangs mit Reizüberflutung in der stationären Psychiatrie beschrieben werden: Reizabschirmung, Modulation der Umgebungsfaktoren, Wahrnehmungsmodulation sowie Hilfe zur Selbsthilfe/Coping-Förderung.

Zitieren

Zitierempfehlung

Behrens, J.; Needham, l.; Scheydt, S.; (2017) Der pflegerische Umgang mit Reizüberflutung in der Psychiatrie. Pflege, Bern, 30 (1), 281 bis 288. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000577

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