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CareLit · DOI-Nachweis · Padua

Digitalkompetenzen für die berufliche Pflege. Ein Kompetenzstrukturmodell für Kontexte des lebenslangen Lernens

Hülsken-Giesler, M.; Hoferichter, J.; Niederschirp, J.; Borcherding, G.; Pengel, J.; Wulff, S.; Meißner, A. · Padua · Ausgabe 3/2026 · S. 131 bis 135

DOI 10.1024/1861-6186/a000933

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHülsken-Giesler, M.; Hoferichter, J.; Niederschirp, J.; Borcherding, G.; Pengel, J.; Wulff, S.; Meißner, A.
ZeitschriftPadua
Ausgabe3/2026
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 131 bis 135

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Relevanz von Digitalkompetenzen in der beruflichen Pflege wird zunehmend diskutiert. Eine etablierte Systematik zur Ausbildung von Digitalkompetenzen in der Pflege ist derzeit nicht verfügbar. Im Rahmen eines BMFTR-Projektes wurde ein Kompetenzstrukturmodell erarbeitet, das eine gezielte und systematisch begründete Ausbildung von pflegerelevanten Digitalkompetenzen ermöglicht.

Zitieren

Zitierempfehlung

Hülsken-Giesler, M.; Hoferichter, J.; Niederschirp, J.; Borcherding, G.; Pengel, J.; Wulff, S.; Meißner, A (2026) Digitalkompetenzen für die berufliche Pflege. Ein Kompetenzstrukturmodell für Kontexte des lebenslangen Lernens. Padua, 21 (3), 131 bis 135. https://doi.org/10.1024/1861-6186/a000933

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