CareLit · DOI-Nachweis · Pschiatrische Pflege, Hogrefe
Vom Fahren in Dunkelheit und Nebel oder warum Begleiten manchmal Nichtstun bedeutet
DOI 10.1024/2297-6965/a000344
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenScholz, T.
ZeitschriftPschiatrische Pflege, Hogrefe
Ausgabe2/2021
Jahrgang / SeitenJg. 1 · S. 9 bis 10
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ich bin Thelke Scholz. Unlängst aufgetaucht aus meiner letzten Krise. Diese Krisen sind nicht mehr so schlimm wie früher, aber doch mehr als bedrohlich. Es ist, als führe ich auf der Autobahn auf eine Nebelbank zu. Ich sehe sie kommen, ich kann nicht ausweichen. Ich kann das Tempo drosseln, das Licht anmachen, die Nebelscheinwerfer einschalten. Ich kann die Musik leise drehen oder ganz ausschalten. Mit ein wenig Glü…
Zitieren
Zitierempfehlung
Scholz, T (2021) Vom Fahren in Dunkelheit und Nebel oder warum Begleiten manchmal Nichtstun bedeutet. Pschiatrische Pflege, Hogrefe, 1 (2), 9 bis 10. https://doi.org/10.1024/2297-6965/a000344
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