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CareLit · DOI-Nachweis · Pflege, Bern

«Mein Lohn ist, dass ich darf». Wie Hausmütter den Machtverlust ihrer Position in Häusern für «Kranke und Pflegebedürftige» zwischen 1945 und 1995 im Rückblick erinnerten

Behrens, J.; Schulz, M.; Händler-Schuster, D.; · Pflege, Bern · Ausgabe 2/2013 · S. 19 bis 29

DOI 10.1024/l012-5302/a000260

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBehrens, J.; Schulz, M.; Händler-Schuster, D.;
ZeitschriftPflege, Bern
Ausgabe2/2013
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 19 bis 29

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Als Ergebnis konnten drei Phasen definiert werden, welche die Hausmutter mit ihrer Funktion durchlief. Dieser Artikel beschreibt die dritte Phase «Aus der Funktion der Hausmutter ausscheiden -verlorene und enttäuschte Macht und Herrschaft». Hausmütter waren nicht nur Hauswirtschafterinnen, sondern auch Pflegende, die mit ihrer Stellung im Haus neben dem Hausvater das betriebsfamiliale Oberhaupt bildeten. Mit den Mit…

Zitieren

Zitierempfehlung

Behrens, J.; Schulz, M.; Händler-Schuster, D.; (2013) «Mein Lohn ist, dass ich darf». Wie Hausmütter den Machtverlust ihrer Position in Häusern für «Kranke und Pflegebedürftige» zwischen 1945 und 1995 im Rückblick erinnerten. Pflege, Bern, 26 (2), 19 bis 29. https://doi.org/10.1024/l012-5302/a000260

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