CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Bindungstheorie in der Palliativmedizin - Auswirkungen standardisierter Bindungsdiagnostik mit dem Adult Attachment Picture System auf die psychische Befindlichkeit der Patienten
DOI 10.1055/S-0032-1304857
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBettenbrock, B.; Buchheim, A.; Frick, E.; Petersen, Y.; Hloucal, T.-M.;
ZeitschriftZeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Ausgabe5/2012
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 142 bis 148
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das Erleben einer schweren unheilbaren Krankheit in einer palliativen Situation ist eine potenziell bindungsrelevante Situation. Bisherige Veröffentlichungen, die sich mit den Implikationen der Bindungstheorie für die Situation am Lebensende beschäftigen, stützten sich auf Selbsteinschätzungsverfahren bzw. Beobachtung, um Aussagen über die verinner-lichten Modelle von Bindungen der Patienten zu treffen. In dieser St…
Zitieren
Zitierempfehlung
Bettenbrock, B.; Buchheim, A.; Frick, E.; Petersen, Y.; Hloucal, T.-M.; (2012) Bindungstheorie in der Palliativmedizin - Auswirkungen standardisierter Bindungsdiagnostik mit dem Adult Attachment Picture System auf die psychische Befindlichkeit der Patienten. Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart, 13 (5), 142 bis 148. https://doi.org/10.1055/S-0032-1304857
Mit CareLit weiterarbeiten