CareLit · DOI-Nachweis · manuelletherapie, Stuttgart
Physiologische Grundlagen manueller Mobilisation von Narben und Bindegewebe sowie Dosierung bei Patienten mit großflächigen Brandverletzungen
DOI 10.1055/S-0042-119245
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKoller, T.;
Zeitschriftmanuelletherapie, Stuttgart
Ausgabe12/2016
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 237 bis 241
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hautverletzungen aufgrund großer Hitzeeinwirkung schädigen die Kollagenstruktur, die Matrix der Haut, die kleinen Gefäße und die Nervenendigungen. Das betroffene Areal kann unter Umständen nur bedingt (je nach Schweregrad der Verbrennung) bis gar keine peripheren mechanischen und nozizeptiven Inputs an das ZNS weiterleiten. Die Dosierung einer manuellen Gewebemobilisation wird somit sehr schwierig, zumal eine Überdo…
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Zitierempfehlung
Koller, T.; (2016) Physiologische Grundlagen manueller Mobilisation von Narben und Bindegewebe sowie Dosierung bei Patienten mit großflächigen Brandverletzungen. manuelletherapie, Stuttgart, 20 (12), 237 bis 241. https://doi.org/10.1055/S-0042-119245
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