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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Mythos Todestrieb – Über einen Irrweg der Psychoanalyse

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 02/2018 · S. 36-41

DOI 10.1055/a-0556-1064

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe02/2018
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 36-41

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

1932 bezeichnete Freud die Trieblehre als „unsere Mythologie“, Triebe als „mythische Wesen“. 1920, in „Jenseits des Lustprinzips“ (Freud 1999a, vgl. May 2013), hatte er das umstrittenste dieser Wesen erstmals öffentlich vorgestellt: den Destruktions- oder Todestrieb, später Thanatos genannt, nach dem griechischen Todesgott. Noch heute hat die Annahme eines solchen Triebes Einfluss in- und außerhalb der Psychoanalyse…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Mythos Todestrieb – Über einen Irrweg der Psychoanalyse. PiD - Psychotherapie im Dialog, 19 (02), 36-41. https://doi.org/10.1055/a-0556-1064

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