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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Die Diversität des „Bösen“

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 02/2018 · S. 107-110

DOI 10.1055/a-0556-1341

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe02/2018
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 107-110

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Gut und Böse – so klar abtrennbar wie sie sprachlich sind, scheint ihre Bedeutung nicht zu sein. Vielmehr ist es eine Frage der Wahrnehmung und der Ansicht, was und wer wann als Gut und Böse beurteilt oder wahrgenommen wird. Alexander Solschenizyn, Überlebender des Gulags und russischer Nobel-Preisträger der Literatur, fasst dies zusammen: „Die Linie, die Gute und Böse trennt, verläuft nicht zwischen Klassen und nic…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Die Diversität des „Bösen“. PiD - Psychotherapie im Dialog, 19 (02), 107-110. https://doi.org/10.1055/a-0556-1341

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