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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Unterschiedlich regionale Inzidenz psychotischer Störungen

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 08/2018 · S. 456

DOI 10.1055/a-0566-4003

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe08/2018
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 456

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Psychotische Störungen tragen signifikant zur globalen Krankheitslast bei. Allerdings stammt die neueste internationale Inzidenzstudie aus den 1980er Jahren. Im Rahmen des EU-GEI-Projekts wurde die Inzidenz psychotischer Störungen mittels vergleichbarer Methoden in 17 Einzugsgebieten in 6 Ländern geschätzt und dabei untersucht, ob es individuelle oder gebietsspezifische Unterschiede in der behandelten Inzidenz gibt.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Unterschiedlich regionale Inzidenz psychotischer Störungen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 86 (08), 456. https://doi.org/10.1055/a-0566-4003

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