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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Isolierte Extremitätenperfusion zur lokalen Therapie: Echtzeit-Leckkontrolle mittels radioaktiv markierter Blutbestandteile

Jürgen Schnorr · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 02/2018 · S. 157-161

DOI 10.1055/a-0571-9141

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJürgen Schnorr
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe02/2018
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 157-161

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die quantitative Leckkontrolle in Echtzeit ist während der isolierten Extremitätenperfusion mit hochdosierten Zytokinen und Chemotherapeutika bei lokal fortgeschrittenen Weichteilsarkomen und metastasierten malignen Melanomen notwendig, um unerwünschte systemische Nebenwirkungen zu vermeiden. Hierzu messen über dem Herzen und dem extrakoporalen Kreislauf positionierte Szintillationssonden die Verteil…

Zitieren

Zitierempfehlung

Jürgen Schnorr (2018) Isolierte Extremitätenperfusion zur lokalen Therapie: Echtzeit-Leckkontrolle mittels radioaktiv markierter Blutbestandteile. Der Nuklearmediziner, 41 (02), 157-161. https://doi.org/10.1055/a-0571-9141

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