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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Arthroskopisch gestützte minimalinvasive Schraubenosteosynthese einer Skapulafraktur Typ D2c nach Euler/Rüdi

Patrick Kornherr, Christiane Konerding, Mark Kovacevic, Klaus Wenda · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 04/2018 · S. 443-448

DOI 10.1055/a-0576-2036

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPatrick Kornherr, Christiane Konerding, Mark Kovacevic, Klaus Wenda
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe04/2018
Jahrgang / SeitenJg. 156 · S. 443-448

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Skapulafrakturen sind selten und machen 1% aller Frakturen aus. Klassifiziert werden Skapulafrakturen nach Ideberg oder Euler und Rüdi, wobei hier 3 extraartikuläre und 2 intraartikuläre Frakturformen unterschieden werden. Eine OP-Indikation besteht bei dislozierten intraartikulären Frakturen und Schädigung des „superior shoulder suspensory complex“. Wir berichten über den Fall eines 22-jährigen Mann…

Zitieren

Zitierempfehlung

Patrick Kornherr, Christiane Konerding, Mark Kovacevic, Klaus Wenda (2018) Arthroskopisch gestützte minimalinvasive Schraubenosteosynthese einer Skapulafraktur Typ D2c nach Euler/Rüdi. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 156 (04), 443-448. https://doi.org/10.1055/a-0576-2036

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