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CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan

Therapieentscheidung zur Thrombektomie: Rolle der zerebralen Bildgebung

Johannes C. Gerber, Volker Puetz · Neuroradiologie Scan · Ausgabe 03/2018 · S. 257-272

DOI 10.1055/a-0578-3993

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJohannes C. Gerber, Volker Puetz
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe03/2018
Jahrgang / SeitenJg. 08 · S. 257-272

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der ischämische Schlaganfall ist eine potenziell reversible Erkrankung und bedarf einer schnellen Diagnostik und Therapie. Unbehandelt kann er innerhalb kürzester Zeit persistierende Behinderung oder Tod zur Folge haben. In dieser Übersichtsarbeit werden Techniken der nicht invasiven zerebralen Bildgebung erläutert und speziell ihre Rolle für die Therapieentscheidung zur Thrombektomie dargelegt.

Zitieren

Zitierempfehlung

Johannes C. Gerber, Volker Puetz (2018) Therapieentscheidung zur Thrombektomie: Rolle der zerebralen Bildgebung. Neuroradiologie Scan, 08 (03), 257-272. https://doi.org/10.1055/a-0578-3993

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