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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Therapie der End-of-Dose-Fluktuationen: Notwendigkeit eines individualisierten Vorgehens

Paul Lingor, Joseph Claßen, Heinz Herbst, Alexander Storch, Peter Urban, Ingmar Wellach, Wolfgang H. Jost · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe S 01 S 01/2018 · S. S59-S62

DOI 10.1055/a-0583-8460

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPaul Lingor, Joseph Claßen, Heinz Herbst, Alexander Storch, Peter Urban, Ingmar Wellach, Wolfgang H. Jost
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
AusgabeS 01 S 01/2018
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. S59-S62

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Patienten mit einem idiopathischen Parkinsonsyndrom (IPS) weisen eine große Heterogenität an Symptomen und Komorbiditäten auf, die vor allem im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung eine individualisierte Therapiestrategie erfordern. Dies spiegelt sich auch in der Auswahl verschiedener Substanzklassen und Einzelwirkstoffe in der Therapie von End-of-Dose-Fluktuationen wider. Jede der verfügbaren Su…

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Zitierempfehlung

Paul Lingor, Joseph Claßen, Heinz Herbst, Alexander Storch, Peter Urban, Ingmar Wellach, Wolfgang H. Jost (2018) Therapie der End-of-Dose-Fluktuationen: Notwendigkeit eines individualisierten Vorgehens. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 86 (S 01 S 01), S59-S62. https://doi.org/10.1055/a-0583-8460

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