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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Die Bedeutung der intraoperativen optischen Kohärenztomografie (MI-OCT) bei der Behandlung von Hornhautdystrophien

Sebastian Siebelmann, Mario Matthaei, Ludwig M. Heindl, Björn O. Bachmann, Claus Cursiefen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 06/2018 · S. 714-720

DOI 10.1055/a-0587-5374

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSebastian Siebelmann, Mario Matthaei, Ludwig M. Heindl, Björn O. Bachmann, Claus Cursiefen
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe06/2018
Jahrgang / SeitenJg. 235 · S. 714-720

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Die chirurgische Behandlung von Hornhautdystrophien entwickelt sich mit zunehmender Anwendung von lamellären Techniken der Hornhauttransplantation rasant weiter. War vor einigen Jahren noch die penetrierende Keratoplastik der Goldstandard zur Therapie einer Vielzahl von Dystrophien, so können heutzutage selektiv die betroffenen Schichten der Hornhaut ersetzt oder mittels Lasertechnik abla…

Zitieren

Zitierempfehlung

Sebastian Siebelmann, Mario Matthaei, Ludwig M. Heindl, Björn O. Bachmann, Claus Cursiefen (2018) Die Bedeutung der intraoperativen optischen Kohärenztomografie (MI-OCT) bei der Behandlung von Hornhautdystrophien. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 235 (06), 714-720. https://doi.org/10.1055/a-0587-5374

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