CareLit · DOI-Nachweis · ergopraxis
Zeiterleben von Kindern und Angehörigen in palliativen Situationen – Die Subjektivität der Zeit
DOI 10.1055/a-0587-8504
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSchiffers, A.
Zeitschriftergopraxis
Ausgabe6/2018
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 27 bis 29
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
„Mama, heute sterbe ich“, sagte eine 16-Jährige morgens zu ihrer Mutter in der Endphase ihrer Karzinomerkrankung. Obwohl alle wussten, dass der Tod bevorstand, erschreckte die Klarheit des Satzes. „Doch nicht jetzt!“, dachte die Mutter. Was hier so irritiert, ist uns aus anderen Situationen vertraut. Wie wir Schönes oder Langweiliges erleben, hat mit subjektivem Zeiterleben zu tun.
Zitieren
Zitierempfehlung
Schiffers, A (2018) Zeiterleben von Kindern und Angehörigen in palliativen Situationen – Die Subjektivität der Zeit. ergopraxis, 11 (6), 27 bis 29. https://doi.org/10.1055/a-0587-8504
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